Internationalsozialismus, Migrationspakt, Chemnitz, Bürgerkriegsgefahr und Merkels Helfer – Teil 1

Wenn ein Regierungsoberhaupt so „unfähig“ ist, dass das Wort „alternativlos“ zum Unwort des Jahres gekürt wird; wenn es Manipulatoren gelingt, die Formulierung „besorgte Bürger“ mit einer negativen Konnotation zu versehen; wenn vom Staat bezahlte Nazis in Antifa-Klamotten unter massiver Gewaltanwendung die schweigende Mehrheit an der Wahrnehmung ihrer Rechte auf freie Meinungsäußerung und die Forderung nach Erfüllung der im Grundgesetz festgelegten Prinzipien der Rechtstaatlichkeit, Sozialstaatlichkeit, Demokratie und Gewaltenteilung massiv behindern (und dabei von Politik und Medien gedeckt werden), dann muss man sich die Frage stellen, ob die „etablierten Politiker“ wirklich so unfähig sind, oder in Wirklichkeit andere Ziele verfolgen, als sie vorgeben.

Manch einer fragt sich, ob beim Vortragen des Amtseides ein Meineid geleistet wurde. Meiner Meinung nach kann man das nicht behaupten. Ein Satanist weiß, dass Gott nicht grade sein größter Fan ist. Wenn dann der Amtseid mit „so wahr mir Gott helfe“ beendet wird, so wird alles vor dieser Floskel Gesagte negiert. Keiner würde jemanden auf einen Eid festnageln, den dieser mit „so wahr mir die Marsmännchen helfen werden“ beendet hat. (Hier geht es ausdrücklich nicht um die Frage nach der Existenz Gottes sondern um die Behauptung, von seiner Unterstützung überzeugt zu sein.) Aber solange diese Floskel nicht verboten wird, kann man zumindest die arglistige Täuschung nicht in Abrede stellen.

Kann man heutzutage noch behaupten, dass es in Deutschland eine Demokratie gebe? Ist es nicht offenkundig, dass diese Behauptung eine Verhöhnung des unterdrückten Volkes in einem seit über 70 Jahren besetzten Land ist? Hatten die Verschwörungstheoretiker Recht? Verbirgt sich eine faschistische Diktatur hinter dem Deckmantel der Scheindemokratie? Macht man sich in diesem Land bereits strafbar, wenn man diesen Gedanken laut ausspricht? Ist das denkbar? Ja und nein.
Wenn man die Faktenlage betrachtet, natürlich. Aber ist es denkbar oder haben Jahrzehnte der Umerziehung und Konditionierung, hat die psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen dazu geführt, dass diese gar nicht mehr in der Lage sind, in diese Richtung zu denken? Eine bizarre Form des Stockholmsyndroms?

Ich glaube ich war damals in der achten Klasse. Wie alle Kinder hatte ich die erschütternden Eindrücke nicht vergessen, die der von der Schule ausgerichtete Besuch in einem KZ hinterlassen hat. Auch der Film Schindlers Liste war nicht grade Balsam für eine sensible Kinderseele. All dies hatte ich noch klar vor Augen, als wir im Deutschunterricht das Buch „die Welle“ behandelten. Grade in den letzten Jahren werde ich oft unweigerlich an meinen Protest und die darauf folgende Diskussion erinnert. Dass die Geschichte gut geschrieben war und uns zum Denken anregte, stand außer Frage. Allein die Behauptung, dass es sich um eine reale Geschichte handeln würde, reklamierte ich mit Nachdruck. „Das ist doch Blödsinn!“, beschwerte ich mich. Das könne gar nicht sein und würde niemals funktionieren. Jeder wisse doch, was aus früheren Zeiten berichtet wird. Überall würden sofort die Alarmglocken läuten, sodass allein der Versuch des Lehrers frühzeitig an der Aufmerksamkeit und dem Protest der Schüler zerschellen würde. Es wäre undenkbar, dass dieses Experiment so weit fortschreiten könne.
Ich war der einzige mit dieser Meinung. Alle anderen, die Lehrerin eingeschlossen, waren der Meinung, dass dies jederzeit wieder funktionieren könne, sich Menschen wieder derartig manipulieren ließen.
Wie sich inzwischen herausstellte, hatten wir alle Recht. Nun warne ich seit über 10 Jahren vor dem, was eigentlich für jeden offensichtlich sein müsste. Ich hatte Recht, schon im Ansatz ist es erkennbar. Alle anderen hatten ebenfalls Recht – sie lassen sich bis heute in einem für mich unfassbaren Ausmaß bis aufs letzte manipulieren und verarschen, sogar teilweise dafür einspannen, den eigenen Untergang zu organisieren. Sie sind Erfüllungsgehilfen auf dem Weg zum dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte und merken es nicht, halten sich für „die Guten“. (Wer mir an dieser Stelle widersprechen und an die Weltkriege, Religionskriege, Prä-Sumerische oder Babylonische Zeiten erinnern möchte, der hat noch immer keinen blassen Schimmer, was auf uns zukommen wird, wenn sie nicht endlich den Fernseher aus- und das Gehirn einschalten.)
Ich weiß, dass diese Menschen Opfer sind. Mir ist klar, dass sie mit etwas mehr Wissen anders handeln und denken würden. Aber ihre naive Gutgläubigkeit macht das alles erst möglich. Sie sind mitschuldig, wenn von über 8 Milliarden Menschen nur noch 500 Millionen übrig bleiben, die von 144.000 „Auserwählten“ als Sklaven verwaltet und völlig entmenschlicht werden.

Sogar die Konsumenten der öffentlichen Propagandamaschinerie haben inzwischen festgestellt, dass alleine die Überlegung, ob eventuell ein Quäntchen  an Nachbesserung bei der (rechtswidrigen) Migrationspolitik zumindest gedanklich angerissen werden könnte, bereits zur Verurteilung als Nazi völlig ausreicht. Dass sich nicht nur die negative Konnotation dieses Kampfbegriffes abnutzt, will ich hier nur am Rande erwähnen.
Während sich Millionen Deutsche an den Kopf fassen und ganz langsam anfangen, nachzudenken, ereignete sich etwas in Chemnitz, das nun das Potential hat, den Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit aufzuzeigen. Was ist in Chemnitz passiert?

Nachdem im letzten Jahr das Chemnitzer Stadtfest wegen Zuständen abgebrochen werden musste, die an die Kölner Silvesternacht 2015 erinnerten,  waren die Sicherheitsmaßnahmen in diesem Jahr deutlich besser organisiert. Trotzdem gab es wieder Gewalt von Migranten gegenüber Deutschen. Ein Thema, das vom deutschen Regime und den Propagandainstrumenten (aka Massenmedien) ignoriert wird und eigentlich zwingend juristisch gewürdigt werden müsste.
Am Samstag wurden an einer Sparkasse in Chemnitz drei Deutsche (ein halb-Kubaner und zwei Deutschrussen) von „Migranten“ erstochen.  Einer von Ihnen wurde mit 24 Messerstichen regelrecht abgeschlachtet.
In einer normalen Welt wäre dies bereits das traurige Ende einer schockierenden Geschichte. Hier ist es leider erst der Anfang. Einen Tag nach der grauenvollen Tat versammelten sich die Bewohner der Stadt spontan, um gegen die massive Kriminalität und den Rassismus gegen Deutsche zu protestieren; um darauf aufmerksam  zu machen, wie die Stadt mit den Jahren verkommen ist (im Vergleich zu vorher, nicht absolut); dass es nicht nur Nachts gefährlich ist, durch die Stadt zu laufen und sich die No-Go-Areas immer weiter ausweiten.  Ab hier wird es interessant.

Der kurz nach dem Massaker gefasste Haupttatverdächtige wurde nicht wegen Mordes angeklagt, sondern wegen versuchten Totschlages. Wie will man dies denn bitte an Absurdität übertreffen? Selbst juristisch absolut unbedarften Menschen ist völlig klar, dass es sich hier um kaltblütigen Mord handelt und nicht um Totschlag. Zudem noch den „Totschlag“ abzuschwächen und von versuchtem Totschlag zu sprechen, obwohl das Opfer bei Klageerhebung bereits tot war,  ist eine bodenlose Frechheit. Als wäre dies nicht genug, wird dieser Skandal von Presse und  Politik in einer solchen Niedertracht übertroffen, dass man leider nicht umhin kommt zu erkennen, dass George Orwell (1984) ein Optimist war.
Es wurde unter Vorspieglung falscher Tatsachen der Versuch unternommen, alle Demonstranten als Nazis zu verleumden und verbreitete das Märchen  von sich zusammenrottenden Nazibanden, die Ausländer Jagen würden. Die Berichte von Hetzjagden und Pogromen wurde quer durch die Medienlandschaft  gestreut und haben die Stadt Chemnitz und seine Bürger ebenso verunglimpft und in Ihrem ihr Ansehen beschädigt, wie dies auch auf das Bundesland Sachsen und die Bundesrepublik Deutschland zutrifft.
Bundeskanzlerin Angela Merkel behauptete, es gebe mehrere Videos, die die Hetzjagden eindeutig beweisen würden.  DAS IST EINE LÜGE! Es gibt lediglich einen kurzen Videoausschnitt, ihr wisst schon, das „Hase“-Video. („Hase, du bleibst hier“)
Nachdem ein Migrant lachend auf den Trauerzug zuging und Sätze wie „Ihr scheiß Deutschen!“ rief, wurde er vertrieben. Derjenige, der ihm hinterher rannte, ist nicht mal bis zur Mitte der Straße gelaufen, bevor er wieder umkehrte. Dieses Vertreiben (ein paar Meter) soll nun eine Hetzjagd beweisen.

Nachdem  Hans-Georg-Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, seine Bedenken hinsichtlich der wahrheitsgetreuen Berichterstattung äußerte, und auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer erklärte: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome in dieser Stadt“, hat sogar die  Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen erklärt, dass es keine Hetzjagden gegeben hat.  Trotzdem versuchen nun die üblichen Verdächtigen, Maaßen aus dem Amt zu drängen, nur weil er seine Pflicht erfüllte und die Wahrheit sagte.

Spätestens jetzt muss sich der geneigte „Gutmensch“ eingestehen, dass sich Politiker und Presse nicht der Wahrheit verpflichtet fühlen. Dass sie nach allen Kräften die Kriminalität der sich hier rechtswidrig aufhaltenden „Facharbeitern“ vertuschen und verschweigen, ist längst offenkundig. Dass Deutsche verfolgt werden, insbesondere wenn sie sich für Demokratie und Rechtstaatlichkeit einsetzen, ist traurige Realität und bringt wieder die obige Frage nach dem Amtseid auf.

Aber nein, das reicht noch nicht, das war immer noch nicht niederträchtig genug. Als Reaktion auf die friedliche Demonstration wurde kurzfristig (der Plan dazu lag offenbar bereits in den Schubladen und wartete nur noch auf Anwendung) ein Konzert „gegen rechts“ unter dem Titel „Wir sind mehr“  veranstaltet.  Etwa 30.000 zum Teil Linke oder Linksextremisten (Die Presse spricht von 50.000 – 65.000) wurden auf Staatskosten von überall in Deutschland aus mit Bussen nach Chemnitz gefahren, mussten keinen Eintritt bezahlen und konnten sich kostenfrei betrinken. Dort waren also auch viele Leute, die einfach nur kostenfrei feiern wollten und sich unbewusst durch ihre Anwesenheit instrumentalisieren ließen.

Einige Tage später fand in Hamburg eine Demonstration statt. Unter dem Motto „Merkel muss weg!“ trafen sich etwa 180 Demokraten. Dies nahm der vermeintlich linke Rand zum Anlass, mit tausenden Menschen zusammenzukommen und die friedlichen Demonstranten sowie die Polizisten anzugreifen. Sehr demokratisch! Wurde das in den Medien – ach egal.

Nun reklamieren einige, dass in Köthen wieder ein Deutscher von „Migranten“ getötet wurde. Das tun sie völlig zu Recht. Aber vielen von Ihnen ist nicht klar, dass in der Zwischenzeit einige weitere Morde an Deutschen verübt wurden, die einfach nicht berichtet wurden. Doch die Weigerung, den Rundfunkstaatsvertrag zu erfüllen, könnte den Anstalten auf die Füße fallen. Genau damit habe ich 2015 argumentiert als ich bergründete, dass ich die Zahlung der GEZ-Beiträge nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Den Schriftverkehr werde ich in einem späteren Teil dieser Blog-Reihe veröffentlichen.

Am 26. August, einen Tag nach dem Chemnitzer Massaker, wurde der Klub „Le Frosch“ in Frankfurt Oder von 15 – 20 mit Messern und Metallstangen bewaffneten Migranten attackiert. Die Gäste, die sich nicht rechtzeitig im Klub verschanzen konnten, versteckten sich unter Autos. Die Polizei war eine halbe Stunde lang nicht erreichbar (auch ein Thema, das man mal ansprechen muss). Rufe wie „Allahu Akbar“ und „wir werden euch alle töten“ haben sicherlich nicht unbedingt die Stimmung der ohnehin verängstigten Personen verbessert, die hilflos zusehen mussten wie versucht wurde, die Fenster und Türen aufzubrechen. Nicht auszudenken, was dann passiert wäre.

Es gibt ein Video, in dem ein Frankfurter Cop hierzu interviewt wird. Er teilt mit, dass er in Eigenrecherche festgestellt habe, dass lediglich drei Regionalzeitungen von diesem Vorfall berichtet hätten. Er fände es zwar merkwürdig, dass die überregionalen Medien davon nicht berichten, gehe aber davon aus, dass dies auf irgendeinen Fehler zurückzuführen und nur ein Einzelfall (!) sei.
Beinahe jeden Tag werden seither Menschen in Deutschland ermordet, für die Medien ist dies aber nicht berichtenswert.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat die „Tagesschau“ kritisiert und vorgeworfen, über Fälle wie beispielsweise den vor den Augen seiner Tochter ermordete Arzt in Offenbach (das in Hamburg geköpfte Baby etc…) nicht zu berichten. Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke beantwortete dies mit dem unbewussten Teilgeständnis, dass Berichte über diese Attacken die Beliebtheit der Invasoren herabsetzen könne, was man vermeiden wolle (liest hier ein Anwalt mit? Feuer frei 😀 ), zudem wurde behauptet, diese Vorfälle seien für die Gesamtbevölkerung nicht relevant genug, um in die Öffentlichkeit zu gelangen. Eine Woche später war es dann aber angemessen darüber zu berichten, dass ein Migrant hingefallen ist und sich dabei verletzt hat. Das ist natürlich relevant, klar.

Zwischenfazit:

  • Merkel bricht 2015 internationale, europäische und deutsche Gesetze und macht sich der millionenfachen Beihilfe zur Straftat und der Unterstützung des Menschenhandels schuldig
  • Die Herkommenden sind zum Teil extrem kriminell, aggressiv und gewalttätig
  • Medien berichten nicht über die Straftaten und werden von Politikern gedeckt
  • Politiker leugnen ihnen bekannte Missstände
  • Die Justiz hat bestätigt, dass die Rechtstaatlichkeit teilweise durch die Politik außer Kraft gesetzt wurde und Recht und Gesetzt nicht mehr angewandt werden dürfen (siehe das Urteil des OLG Koblenz vom 14.02.2017 [Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.]
  • Polizisten dürfen ihre Arbeit nicht mehr richtig machen, haben ein Redeverbot und werden von immer mehr islamistischen Kollegen massiv unter Druck gesetzt
  • Von Gewaltenteilung kann keine Rede sein
  • Wenn alle drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) die Medien und einzelne Unternehmen das Volk täuschen und unterdrücken, dann muss man dies zwingend als Faschismus bezeichnen
  • Wenn die Politik, die eigentlich Diener des Staates ist und den Willen des Volkes zu erfüllen als oberste Aufgabe hat, bewusst das Gegenteilt macht (Einführung des €, Kriegseinsätze, Rettungsschirme, ESM, Lissabon-Vertrag, Migrationspakt, Glühbirnenverbot, TTIP und TISA [danke Trump fürs Beseitigen] etc.), dann ist dies de facto eine Diktatur
  • Wenn die faschistische Diktatur von Globalisten gesteuert wird und die Abschaffung aller Völker zum Ziel hat, dann wird es höchste Zeit, den Begriff Internationalsozialismus zu prägen

Ja, das erinnert an etwas.

Bevor ich nun zum Ende komme, will ich noch einen kleinen Ausblick auf den nächsten Teil dieser Reihe geben. Dort werde ich meinen Schriftverkehr mit dem Petitionsrat des deutschen Bundestages ab 2014 veröffentlichen. Damals habe ich reklamiert, dass die Gewaltenteilung nicht funktioniert (bzw. nicht gegeben ist) und deswegen um eine vierte Gewalt, die Observative, erweitert werden muss. Außerdem werde ich den Migrationspakt erläutern, die Gefahren des bewusst herbeigeführten Bürgerkrieges und das neue Mediengesetz beleuchten. Lasst euch das nicht entgehen!

Weiter unten könnt ihr gern jederzeit Fragen und Anmerkungen posten. Auch negative Kritik ist gerne gesehen, sofern diese konstruktiv ist und gegen keine Gesetze verstößt.
Dazu müsst ihr lediglich einen Benutzernamen und eine Mailadresse  (sie wird hier nirgendwo angezeigt) angeben. Dies kann natürlich eine Trash-Mailadresse sein, die ihr sonst nicht nutzt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s