Der “Trump-Effekt” auch bei der Bundestagswahl möglich?

Das Dilemma

Wie die meisten sicherlich noch wissen, wurde im letzten Jahr der neue Präsident der VSA gewählt.
Nachdem die Demokraten den Kandidaten mit den höchsten Erfolgsaussichten, Bernie Sanders, durch Manipulation zugunsten von Hillary aka „Killary“ Clinton aus dem Wahlkampf drängten, hatten die Amerikanischen Bürger nur noch die Wahl zwischen Donald Trump und Hillary Clinton.

Donald (Duck) Trump

Der eine Kontrahent, Donald Trump,  ist wahrscheinlich nicht unbedingt der Kumpel von nebenan. Er ist sicher nicht durch Rücksicht und Altruismus zu seinem Reichtum gekommen, er ist ein chauvinistisches Ar… und hat des Öfteren komische Ansichten, eine merkwürdige Ausdrucksweise und glänzt nicht unbedingt durch rhetorische Perfektion.
Aber er kündigte an, die Kriege der Amerikaner zu reduzieren, den IS nicht mehr zu unterstützen (dies hat er umschrieben und nicht wörtlich gesagt), die Zusammenarbeit mit Russland wieder zu verbessern, den tiefen Staat zu bekämpfen und das Pädophilen-Netzwerk ausheben zu lassen, das als Hauptakteure die Podesta-Brüder, Jeffrey Epstein, die Clintons und Antony Wienert (der spätestens durch die Mail-Affäre bekannt wurde) auswies (siehe „Pizza-Gate“ – nichts für schwache Nerven, bitte nicht bei Depression oder ähnlichen Herausforderungen recherchieren!).

Hillary aka Hitlary Clinton

Die andere Wahloption war jene Frau, die immer häufiger als Hitlary Clinton bezeichnet wurde. Eine Frau, die unumwunden ankündigte, den Krieg in Syrien auszuweiten, direkte Konfrontation mit Russland anstrebte, generell auf Krawall gebürstet ist, häufiger Gast der Bilderberger war / ist  und in deren näheren Umfeld auffällig viele Menschen unter seltsamen Umständen „verunglückten“ oder ermordet wurden.
Bevor ich an einige Personen erinnere, die Hillary gefährlich wurden und durch Zufall im letzten Moment „tödlich beim Sterben ums Leben kamen“ – hier hilft Google mit den Schlagworten „Clintons blutige Spur“ oder „mysteriöse Todesfälle Clinton“  weiter –  möchte ich noch die E-Mail-Affäre ins Gedächtnis rufen.

Die E-Mail Affäre

In den USA gibt es seit 1967 den sogenannten freedom of information act, ein Gesetzt, das jedem Amerikaner das Recht einräumt, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden und Einsicht auf Daten zu fordern, die auf staatlichen Servern gespeichert sind.
Durch diesen FoIA kam damals Bill Clinton am Ende und nach seiner Amtszeit ziemlich ins Straucheln. Das FBI ermittelte gegen den Ehemann von Hillary Clinton, nachdem er den international und von US-Behörden gesuchten Marc Rich begnadigte. Rich wurde 1983 unter anderem wegen Steuerhinterziehung und Falschaussage angeklagt. Der damalige Staatsanwalt und spätere New Yorker Bürgermeister, Rudolph Giuliani, bezeichnete Marc Rich als den größten Steuerbetrüger in der Geschichte der USA.  Nach Bill Clintons Gnadenerlass war Rich fein raus. Da die Begnadigung ebenso schwer nachvollziehbar, wie die Historie Rich´s auffällig war, wurde Einsicht auf die Staatsserver gefordert, woraufhin das FBI gegen Clinton ermittelte.
Dies hat natürlich auch seine Ehefrau mitbekommen.
Um zu verhindern, dass jemand ihre Machenschaften nachvollziehen kann, hat sie mutwillig den FoIA umgangen, indem sie als damalige Außenministerin 2009 bis 2013 sämtliche Korrespondenz über einen privaten Server laufen ließ. Da der FoIA auf private Server keine Anwendung findet, wurde das Recht auf Einsicht ausgehebelt. Allerdings ist die Verwendung eines privaten Servers für die Amtsgeschäfte eines Außenministers absolut unzulässig und hatte natürlich die Ermittlungen von James Comey, dem FBI-Chef zur Folge. Es wird angenommen, dass durch Spenden für die Clinton Foundation (CGI, siehe unten) Einsicht in die offiziellen, teilweise als streng geheim eingestuften Dokumente erkauft wurde. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran.
Huma Abedin ist eine enge Vertraute von Hillary Clinton und war ihre Wahlkampf-Vizechefin. Auf dem Laptop ihres Partners, Antony Wienert, wurden etwa 650 000 Emails gefunden, die angeblich vorher von Hillarys Server versehentlich verschwanden.  Durch einige dieser Mails wurden die amerikanischen Geheimdienste auf den Pädophilenring aufmerksam,  mehr Informationen zu diesem Skandal findet man, wie bereits oben aufgezeigt, unter dem Schlagwort „Pizza-Gate“.

Seth Rich

Wikilieaks veröffentlichte am 22. Juli 2016 die Informationen des sogenannten DNC-Hacks.
Insgesamt gelangten 19.252 E-Mails und 8.034 Anhänge vom Server des DNC (Nationalkomitee der Demokraten) an die Wistleblower und enthüllten eindrucksvoll die Sabotage des demokratischen Kandidaten Bernie Sanders.
Wenngleich Julian Assange die Auskunft bezüglich der Herkunft dieser Daten verweigerte, konnte sie schnell auf Seth Rich zurückgeführt werden. Er arbeitete beim DNC und wurde bereits am 10. Juli 2016, also bereits 12 Tage vor der Wikileaks-Veröffentlichung, auf dem Heimweg – nur noch einen Block von seinem Haus entfernt – kaltblütig ermordet. Diese Tat wird heute noch untersucht. Angeblich versuchte ein Unbekannter, ihn auszurauben und flüchtete nach mehreren Schüssen und Schlägen auf den toten Körper, ohne auch nur die Taschen zu durchsuchen. Uhr, Schmuck, Handy und Portemonnaie waren noch da.

Shawn Lucas

Auch Shawn Lucas, Mitarbeiter des DNC, hatte behauptet, dass das Präsidentschafts-Rennen gegen den Kandidaten Bernie Sanders Betrug gewesen sei.  Er verstarb plötzlich am 02. August 2016, die Todesursache ist wegen laufender Ermittlungen noch nicht freigegeben.

John Ashe

John Ashe war 2013 bis 2014 der Präsidenten der Generalversammlung der Vereinten Nationen.
2016 sollte er als Zeuge mehrerer großer, illegaler Geldtransfers vom chinesischen Geschäftsmann Ng Lap Seng an das Demokratische Nationalkomitee unter Bill Clintons Präsidentschaft aussagen.
Am 22. Juni 2016, eine Woche vor der Verhandlung, wurde er von einer Hantel zerquetscht.

Mike Flynn

Einen Tag später, am 23. Juni 2016, starb Mike Flynn, investigativer Journalist bei „Breitbart News”.
Er war für die Berichterstattung in  Regierungsangelegenheiten zuständig und starb genau dem Tag, an dem er seinen Artikel über die CGI, die Clinton Global Initiative, veröffentlichen wollte.
Dieser Vereinigung wurden kriminelle Machenschaften nachgesagt, unter anderem wurden „scheinbar“ interessengebundene Wahlkampfspenden für Hillarys Kandidatur eingezahlt, teilweise in Milliardenhöhe.
Anfang Januar 2017, kurz bevor die ersten offiziellen Untersuchungen begannen, wurde die CGI urplötzlich aufgelöst.

Victor Thorn

schrieb Bücher über die sexuellen Übergriffe von Bill Clinton (meist an Minderjährigen) und die zunehmende Anzahl ungeklärter Todesfälle im Umfeld von Hillary. Am 01. August 2016, genau an seinem Geburtstag, wurde er erschossen. Angeblich war er es selbst.

Dr. Oladotun Okunola

Während des Wahlkampfes wurde Hillary permanent von zwei Ärzten begleitet. Da es ohnehin genug Spekulationen zu ihrem Gesundheitszustand gab, (sie konnte nicht mehr ohne Hilfe Treppen steigen, litt unter einer scheinbar chronischen Lungenentzündung, hatte häufig Schwächeanfälle, andauernd wirre Zuckungen und groteske Grimassen und war über weite Stellen geistig völlig umnachtet [mehr als sonst]),  und da dies dem Wahlkampf nicht zuträglich sein konnte, wies man die Ärztin als Beraterin und den Arzt als Secret-Service-Agenten aus, um die permanente Anwesenheit zu erklären / verschleiern. Nachdem sich die Hinweise häuften, dass Hillary an der Kuru-Krankheit (Kannibalen-Krankheit…) leiden würde, kam ihr Arzt, Dr. Oladotun Okunola, unter ungeklärten Umständen zu Hause ums Leben. Inzwischen sind keine Informationen mehr dazu im Internet zu finden…

Die Mainstream-Propaganda

Klar gibt es genug Leute, die Hillary Clinton gewählt hätten / haben. Aber anzunehmen, dass es ihr möglich gewesen wäre, die Hälfte aller Wählerstimmen zu erlangen, war völlig absurd.
Natürlich wählten auch diejenigen, die Trump von Grund auf hassen, das kleinere Übel.
Die Medien diffamierten Trump wo sie nur konnten und verheimlichten alle Leichen, die Hillary im Keller hat. Sie behaupteten bis zuletzt, dass Hillary Clinton in allen Umfragen vorne läge und das Rennen machen würde. Die permanente Wiederholung der falschen Einschätzung hatte die Manipulation des Massenbewusstseins zum Ziel und diente als Vorbereitung zum Wahlbetrug. Glücklicher Weise konnte dieser verhindert werden.
In Europa, insbesondere in Deutschland, wunderten sich die von der Propaganda desinformierten Leute, dass Hillary verloren hat.

Die Bundestagswahlen

Auch bei den jetzt bei uns anstehenden Wahlen werden die Leute wieder bewusst getäuscht.
Man reduziert die AfD nur auf das „Flüchtlings-Thema“ und blendet nahezu alle anderen Programmpunkte aus. Sämtliche Aussagen der AfDler werden als rechts, rechtsextrem bezeichnet und mit Nazis gleichgesetzt. Natürlich bemerken dies die Menschen und ärgern sich darüber, was der AfD sogar noch mehr Stimmen einbringen wird. Man will uns glauben machen, das die AfD weniger als 20 % der Stimmen bekommen würde. Das ist genauso absurd wie die Annahme, Hillary hätte Chancen auf einen Wahlsieg gehabt.
Sollte die AfD weniger als 20 % der Stimmen erhalten, dann kann die Manipulation nicht geleugnet werden. Ich rechne eher mit 25 bis 30 Prozent. Aber wie auch bei den letzten Wahlen unzweifelhaft betrogen wurde, ist hier mit einigem zu rechnen. Aber der Betrug dürfte nicht ausreichen, um die Alternative zur Mehrparteiendiktatur unter 20 % zu drücken.
Und wenn die Ergebnisse bekannt sind, wird sich die Medienlandschaft wieder „wundern, wie so etwas passieren konnte“.

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